Neuseeland
Neuseeland – oder anders Aoteaora, wie seine Ureinwohner das Land nennen – besteht aus zwei Inseln: der Nordinsel und der Südinsel. Letztere trägt auch die Bezeichnung New Zealand Mainland, was so viel wie Festland bedeutet. Doch die beiden großen Inseln machen in Wahrheit noch nicht ganz Neuseeland aus. Denn es gehören noch etwa 700 viel kleinere Inseln dazu!
Zusammengefasst hat Neuseeland eine Fläche, die ungefähr so groß ist, wie Italien, dennoch etwa kleiner. Die meisten Neuseeländer leben auf der Nordinsel, die in der Maori-Sprache Te Ika-a-Māui heißt (zu Deutsch etwa: wie „Der Fisch des Māui“). Hier befinden sich auch Auckland, die größte Stadt Neuseelands, und Wellington, die Hauptstadt des Landes.
Auf der Südinsel liegen unter anderem die Städte Christchurch sowie Dunedin. Auf der Nordinsel finden sich viele aktive Geysire und Vulkane. Teilweise sind sogar Häuser um heiße Quellen herum gebaut! Der höchste Vulkan Neuseelands ist der 2.707 Meter hohe Ruapehu. Bekannt ist Neuseeland vor allem für seine einzigartige, unheimlich beeindruckende Landschaft. Hier liegen die unterschiedlichsten Ökosysteme und Umgebungen praktisch direkt nebeneinander.
Die neuseeländische Landschaft ist quasi ein Mix aus Vulkanen, Seen, Küsten, schneebedckten Gipfeln, Traumstränden, urzeitlichen Wäldern.... Und auch die Tier- und Pflanzenwelt Neuseelands ist sehr artenreich. Daher kommen vor allem eine Menge Naturliebhaber und Tierfreunde nach Neuseeland!

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